Neues vom Wochenende

Traditionell findet im Frühling in Crinitz der überregional bekannte Töpfermarkt statt. Wie auch in den Jahren davor nutzen wir dieses Event gerne als Ziel für das jährliche Anradeln. In diesem Jahr bot das Wetter beste Voraussetzungen für einen schönen Ausflug, welcher in diesem Jahr auch zahlreich angenommen wurde. Die nächste Freizeitfahrt findet planmäßig Ende Mai zu Christi Himmelfahrt statt. Vorher aber wird wieder jede helfende Hand beim Finsterwalder Cityrennen benötigt.


Beim diesjährigen Crinitzer Topflauf nahm auch wieder eine kleine Delegation vom RSV dran teil. Trainer Thomas Wend war hier gemeinsam mit Margaretha, Florentine und Geraldine unterwegs. Gelaufen sind die drei Mädels über 3,5km und konnten sich am Ende über zwei Zweite Plätze und einen vierten Platz freuen.


Ebenfalls am Sonntag unterwegs waren unsere Nachwuchssportler und Jugendtrainer Toni Dietrich zu einem Trainingsrennen in Heinersbrück. Ziel des Rennens war für die meisten das Üben und Festigen der Fahrpraxis, sowie überprüfen des Trainingszustandes. Eine  deutliche Ausnahme bei den Ergebnissen bildete Eddie Petack. Er gewann mit Bravour das Rennen in seiner Altersklasse.


Aktuelles von Judith: Auch meine Rennsaison hat schon angefangen und ich starte dieses Jahr für das Bundesligateam Heuer Berlin/Brandenburg. Letzte Woche fuhr ich zum ersten Bundesligarennen nach Einhausen, Hessen, wo ich mir im Massensprint den 3. Platz bei den Juniorinnen sichern konnte. Dieses Wochenende ging es nach Dzierzoniow und Sobótka (Polen) zu einem 30km Straßenrennen mit Punktewertung am Samstag und einem 70km langen Rundstreckenrennen am Sonntag. Die Rennen sind von der Art wie unsere deutsche Bundesliga und ich startete beide Male in den Frauenrennen, die in Polen generell schneller und härter gefahren werden. Somit bin ich mit meinem 9. Platz am Samstag bei den Frauen und dem 3. Platz bei den Juniorinnen sehr zufrieden. Zudem konnte ich mir die Punktewertung in meiner Altersklasse sichern. Am Sonntag erreichte ich auf einem anspruchsvollen Kurs den 11. Platz der Frauen und den 4. der Juniorinnen. Wie schon am Tag zuvor sind nur circa 20 Fahrerinnen im ersten Feld angekommen, was das Rennniveau nochmal unterstreicht.
Judith